Indische Gewürze und deren Bedeutung in unserer Küche Bockshornkleesamen: entzündungshemmend, vorbeugende Wirkung gegen Abszesse, Blähungen, Geschwüre, blutreinigend und heilt Nierenblutungen Chili: beruhigend für Herz und Kreislauf, enthält Vitamin C und D, verhindert Arterienverkalkung und Thromboseneigung. Fenchel: verdauungsfördernd, vorbeugend gegen Gelbsucht, Blasensteine, Bauchschmerzen, Krämpfe und Blähungen. Ingwer: appetitanregend, heilend bei Entzündungskrankheiten, Rückenschmerzen, Frauenkrankheiten, Reisekrankheiten, Müdigkeit, Migräne und Bronchitis. Kardamom: enthält Vitamin A, B und C, hilft gegen Mundgeruch (neutralisiert den schlechten Atem nach Knoblauchverzehr), Verdauungsstörungen, Magenbeschwerden, Nervosität, Atembeschwerden, Erkältung und Heiserkeit. Knoblauch: reich an Vitamin A, B und C, fördert die Durchblutung der Herzkranzgefäße, senkt den Blutdruck, anregend bei Potenzschwäche Koriander: wirkt anregend auf die Verdauungsorgane, Aphrodisiakum kreuzkümmel: verdauungsfreundlich, wirkt gegen Magen- und Darmkrankheiten und gegen blasse Haut Kurkuma: appetitanregend, verdauungsfreundlich, heilt Galle- und Nierenleiden, sowie Hautkrankheiten Nelken: keimtötend, schmerzstillend bei Zahnschmerzen, wirkt gegen Entzündungen in Hals und Rachen, sowie gegen Mundgeruch Pfeffer: appetitanregend, wirkt beruhigend auf die Magenwände Safran: wirkt krampfstillend, magen- und herzschonend, verdauungsfreundlich Zimt: verdauungsfördernd, streßhemmend, wirkt gegen Bauch- und Magenschmerzen |